In unserem Land und weltweit geschehen viele Dinge, die ich mit Sorge beobachte.
Ich frage mich, wo das alles hingehen soll.
Ich bin auch schwer enttäuscht von Ihnen allen, die Sie die Geschicke unseres Landes eigentlich verantwortlich gestalten sollten.
Eigentlich bin ich mit allen Parteien unzufrieden und suche eine bessere Alternative.
(Aber die, die sich als "Alternative" anbieten ist es auf keine Fall!)
Oft stelle ich mir die Frage, wie wohl die Menschen in 100-200 Jahren (hoffentlich hat sich bis dahin was geändert) über unser heutiges politisches System denken und was sie im Geschichtsunterricht - den es hoffentlich noch gibt - ihren Kindern erzählen.
Für mich schaut es so aus: wir allesamt mündigen Bürger (Frauen immer mitgedacht) werden von Ihnen als Politiker regiert, aber wir alle schimpfen über Sie - egal mit wem ich mich unterhalte - und sie allesamt haben miserable Werte in der Beliebtheit bzw. Anerkennung!
Wie kann das sein!? Wir alle sind in hohem Maße unzufrieden mit unserer Politik und wir kriegen keine bessere hin.
Obwohl wir Menschen alle so gebildet und mündig sind!? Ist doch eigentlich "pervers" (bitte nicht falsch verstehen), oder?
Und vor allem frage ich mich auch noch eines: wo bleibt eigentlich unsere Moral oder unsere Ethik?
Wer macht sich noch darüber Gedanken.
Denn wir brauchen eine Richtschnur für unser Handeln, damit es "gut" oder "richtig" ist.
Aber ich höre von keiner/m von Ihnen, welche moralischen Grundhaltungen Sie in ihren Entscheidungen leiten (mir erklärte sogar ein christlicher Politiker, dass seine "ausländerfeindliche Politik" christlich motiviert ist).
In meinen Augen auch "pervers". (Er darf ja anders denken und entscheiden, aber er sollte ehrlich sein und nicht Inhalte verdrehen oder sich zurecht biegen.)
Ja, ich vermisse Ehrlichkeit, Respekt, genaues Hinhören und Hinschauen, Stehen zu seinen Fehlern und ehrliche Information über Hintergründe für Entscheidungen und vieles mehr.
Leider weiß ich aber nicht, wie ich oder wir das ändern können.
Mit der bewussten Meinungsbildung fängt es an. Darum schreibe ich diese Zeilen.
Viele Grüße an alle, die meine Zeilen gelesen habe und eine gute Zeit.
Reinhard Neuhofer
Ich frage mich, wo das alles hingehen soll.
Ich bin auch schwer enttäuscht von Ihnen allen, die Sie die Geschicke unseres Landes eigentlich verantwortlich gestalten sollten.
Eigentlich bin ich mit allen Parteien unzufrieden und suche eine bessere Alternative.
(Aber die, die sich als "Alternative" anbieten ist es auf keine Fall!)
Oft stelle ich mir die Frage, wie wohl die Menschen in 100-200 Jahren (hoffentlich hat sich bis dahin was geändert) über unser heutiges politisches System denken und was sie im Geschichtsunterricht - den es hoffentlich noch gibt - ihren Kindern erzählen.
Für mich schaut es so aus: wir allesamt mündigen Bürger (Frauen immer mitgedacht) werden von Ihnen als Politiker regiert, aber wir alle schimpfen über Sie - egal mit wem ich mich unterhalte - und sie allesamt haben miserable Werte in der Beliebtheit bzw. Anerkennung!
Wie kann das sein!? Wir alle sind in hohem Maße unzufrieden mit unserer Politik und wir kriegen keine bessere hin.
Obwohl wir Menschen alle so gebildet und mündig sind!? Ist doch eigentlich "pervers" (bitte nicht falsch verstehen), oder?
Und vor allem frage ich mich auch noch eines: wo bleibt eigentlich unsere Moral oder unsere Ethik?
Wer macht sich noch darüber Gedanken.
Denn wir brauchen eine Richtschnur für unser Handeln, damit es "gut" oder "richtig" ist.
Aber ich höre von keiner/m von Ihnen, welche moralischen Grundhaltungen Sie in ihren Entscheidungen leiten (mir erklärte sogar ein christlicher Politiker, dass seine "ausländerfeindliche Politik" christlich motiviert ist).
In meinen Augen auch "pervers". (Er darf ja anders denken und entscheiden, aber er sollte ehrlich sein und nicht Inhalte verdrehen oder sich zurecht biegen.)
Ja, ich vermisse Ehrlichkeit, Respekt, genaues Hinhören und Hinschauen, Stehen zu seinen Fehlern und ehrliche Information über Hintergründe für Entscheidungen und vieles mehr.
Leider weiß ich aber nicht, wie ich oder wir das ändern können.
Mit der bewussten Meinungsbildung fängt es an. Darum schreibe ich diese Zeilen.
Viele Grüße an alle, die meine Zeilen gelesen habe und eine gute Zeit.
Reinhard Neuhofer
09 Feb 2026
Hallo! Es sind zwei Punkte, die ich bezüglich Kinderbetreuung los werden möchte.
1. Warum haben Kinderbetreuungseinrichtungen die während Corona eingeführten Kürzungen der Betreuungszeiten (bei gleicher Beitragszahlung) nicht vollumfänglich wieder zurück genommen?
Wie viele Stunden Betreuungszeit werden angeboten? Warum Freitags weniger?
2. Warum arbeiten die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht viel mehr mit den legalen Möglichkeit, z.B. Tagesmütter in den Randzeiten einzusetzen, um andere Hol- und Bringzeiten zu ermöglichen?
Es müsste nicht jeder Kindergarten um 6:30h das Bringen ermöglichen, aber warum nicht einer in der Gemeinde?
Gleiches Spiel mit der "Abendöffnung". Warum nicht einen langen Dienstag oder langen Mittwoch einführen mit Öffnungszeit bis 17:30h oder 18:00h ?
Es soll nicht jedes Kind jeden Tag von 6:30h bis 18:00h ausser Haus betreut sein, aber bei den Pendelzeiten, die Puchheimer Bürger (S4 Dauerverspätung bis Sommer 2026?) zu ertragen haben, wie soll man da seine Stunden bei der Arbeit leisten?
Falls das pädagogische Argument kommen solle: Ja aber die Kinder brauchen ja IHRE Bezugsperson gerade beim Bringen: warum sollte das nicht auch eine Tagesmutter leisten können? (Oder eine andere pädagogisch geeignete Person, so einen Vertrag bekommt ja nicht einfach so) Das Argument: es braucht immer die gleichen Menschen: ja, auch solche flexibler mit Stundenverträgen eingesetzte Leute sind für die Kinder bald vertraute Gesichter.
Es muss nicht immer für alle Kinder alles möglich gemacht werden, aber für die suchenden Eltern sollte es ein gutes Angebot geben!
Mit freundlichen Grüssen
Eine von den Hol-Und Bringzeiten sehr gestresste Mutter mit S-Bahn- Problematik.
PS: Und eine Verlängerung in den Abend würde auch den 2. Elternteil (ohne Teilzeit) leichter in die Verantwortung nehmen!
"An dem Abend kannst du es machen". Dann kann die andere Partei wenigstens an einem Abend in der Woche mal arbeiten, ohne um 15:30h den Arbeitsplatz fluchtartig verlassen zu müssen!
So sieht nämlich der Alltag aus, wenn man pünktlich beim Abholen sein muss!
1. Warum haben Kinderbetreuungseinrichtungen die während Corona eingeführten Kürzungen der Betreuungszeiten (bei gleicher Beitragszahlung) nicht vollumfänglich wieder zurück genommen?
Wie viele Stunden Betreuungszeit werden angeboten? Warum Freitags weniger?
2. Warum arbeiten die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht viel mehr mit den legalen Möglichkeit, z.B. Tagesmütter in den Randzeiten einzusetzen, um andere Hol- und Bringzeiten zu ermöglichen?
Es müsste nicht jeder Kindergarten um 6:30h das Bringen ermöglichen, aber warum nicht einer in der Gemeinde?
Gleiches Spiel mit der "Abendöffnung". Warum nicht einen langen Dienstag oder langen Mittwoch einführen mit Öffnungszeit bis 17:30h oder 18:00h ?
Es soll nicht jedes Kind jeden Tag von 6:30h bis 18:00h ausser Haus betreut sein, aber bei den Pendelzeiten, die Puchheimer Bürger (S4 Dauerverspätung bis Sommer 2026?) zu ertragen haben, wie soll man da seine Stunden bei der Arbeit leisten?
Falls das pädagogische Argument kommen solle: Ja aber die Kinder brauchen ja IHRE Bezugsperson gerade beim Bringen: warum sollte das nicht auch eine Tagesmutter leisten können? (Oder eine andere pädagogisch geeignete Person, so einen Vertrag bekommt ja nicht einfach so) Das Argument: es braucht immer die gleichen Menschen: ja, auch solche flexibler mit Stundenverträgen eingesetzte Leute sind für die Kinder bald vertraute Gesichter.
Es muss nicht immer für alle Kinder alles möglich gemacht werden, aber für die suchenden Eltern sollte es ein gutes Angebot geben!
Mit freundlichen Grüssen
Eine von den Hol-Und Bringzeiten sehr gestresste Mutter mit S-Bahn- Problematik.
PS: Und eine Verlängerung in den Abend würde auch den 2. Elternteil (ohne Teilzeit) leichter in die Verantwortung nehmen!
"An dem Abend kannst du es machen". Dann kann die andere Partei wenigstens an einem Abend in der Woche mal arbeiten, ohne um 15:30h den Arbeitsplatz fluchtartig verlassen zu müssen!
So sieht nämlich der Alltag aus, wenn man pünktlich beim Abholen sein muss!
28 Jan 2026
Ich wünsche mir für Puchheim
- ein weiterhin friedvolles, gutes Miteinander, trotz aller Unterschiede.
- mehr guten Wohnraum durch Nachverdichtung und Erschließung von Bauland mit hohem Wohnwert innerhalb des vorhandenen Siedlungsgebietes
- eine rasche Umsetzung der neuen Ortsmitte
- eine besseres, gleichberechtigteres Miteinander der Verkehrsteilnehmer Fußgänger, Radfahrende, Autofahrende, denn Puchheims Straßen taugen nicht für eine Entflechtung; also muss es miteinander gehen, ohne Hierarchie, mit Rücksicht und Respekt füreinander
- weiterhin und schrittweise Sanierung der öffentlichen Einrichtungen (wie bisher die Schulen, das Hallenbad, ...)
- eine rasche Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf den öffentlichen Flachen in der Lochhauser Straße zw. Bahnhof und Nordendstraße
- eine aktive Gewerbepolitik, die die für den Haushalt wichtigen Einnahmen sichert
- eine aktive Beratung für die Bürgerschaft und Immobilienbesitzenden bzw. ein aktives Unterstützungsmanagement beim anstehenden und notwendigen Wandel der Wärme- und Energieversorgung, so dass wir Bürger nicht wieder abhängig werden vom schlechten Management der Versorgungs-Firmen (Negativbeispiel Teranet und Glasfaser: das geht anders, muss anders gehen!)
- aufsetzend auf dem anerkennenswerten Erreichten: eine sehr viel offenere, den Nutzern/Bürgern zugewandtere Internetseite bzw. App für Puchheim; sie wirkt heute technokratisch (= so lässt essich vermutlich einfach lösen statt es vom Nutzen für die Nutzenden her zu denken und zu lösen), man muss sich zu oft durchwühlen (klasse ist der neue Bot!)
Ich ärgere mich über den weit überwiegend schlechten Zustand von Straßen und Gehwegen in Puchheim voller Unebenheiten, Schlaglöchern, Mulden, herausstehenden Schachtdeckeln, Stolperfallen in der Pflasterung, bei Regen große Wasserlachen, ...
Im Alltag fehlen mir
- ein Begegnungsort für alle Puchheimerinnen und Puchheimer, wo man hingeht, wohin man Freunde ausführt; der muss zentral liegen, nicht so abseits wie die Bürgerstuben oder so isoliert wie das PUC, nicht so unterdimensioniert wie unser kleines Juwel Kaffeehaus
- Gebiete mit hoher Aufenthaltsqualität zum Draußensitzen, zum Flanieren, zum Shopping-Spaziergang, ...
- eine Busverbindung, die alle drei Stadtteile Puchheims verbindet, jeden Tag
Und wenn dann irgendwann mal die S-Bahn ausgebaut wird: dann muss es sehr viel attraktivere Bahnhofsvorplätze, natürlich einen barrierefreien Zugang und eine offenere, lichtere und für Verkehr und Aufenthalt tauglichere Unterführung geben
- ein weiterhin friedvolles, gutes Miteinander, trotz aller Unterschiede.
- mehr guten Wohnraum durch Nachverdichtung und Erschließung von Bauland mit hohem Wohnwert innerhalb des vorhandenen Siedlungsgebietes
- eine rasche Umsetzung der neuen Ortsmitte
- eine besseres, gleichberechtigteres Miteinander der Verkehrsteilnehmer Fußgänger, Radfahrende, Autofahrende, denn Puchheims Straßen taugen nicht für eine Entflechtung; also muss es miteinander gehen, ohne Hierarchie, mit Rücksicht und Respekt füreinander
- weiterhin und schrittweise Sanierung der öffentlichen Einrichtungen (wie bisher die Schulen, das Hallenbad, ...)
- eine rasche Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf den öffentlichen Flachen in der Lochhauser Straße zw. Bahnhof und Nordendstraße
- eine aktive Gewerbepolitik, die die für den Haushalt wichtigen Einnahmen sichert
- eine aktive Beratung für die Bürgerschaft und Immobilienbesitzenden bzw. ein aktives Unterstützungsmanagement beim anstehenden und notwendigen Wandel der Wärme- und Energieversorgung, so dass wir Bürger nicht wieder abhängig werden vom schlechten Management der Versorgungs-Firmen (Negativbeispiel Teranet und Glasfaser: das geht anders, muss anders gehen!)
- aufsetzend auf dem anerkennenswerten Erreichten: eine sehr viel offenere, den Nutzern/Bürgern zugewandtere Internetseite bzw. App für Puchheim; sie wirkt heute technokratisch (= so lässt essich vermutlich einfach lösen statt es vom Nutzen für die Nutzenden her zu denken und zu lösen), man muss sich zu oft durchwühlen (klasse ist der neue Bot!)
Ich ärgere mich über den weit überwiegend schlechten Zustand von Straßen und Gehwegen in Puchheim voller Unebenheiten, Schlaglöchern, Mulden, herausstehenden Schachtdeckeln, Stolperfallen in der Pflasterung, bei Regen große Wasserlachen, ...
Im Alltag fehlen mir
- ein Begegnungsort für alle Puchheimerinnen und Puchheimer, wo man hingeht, wohin man Freunde ausführt; der muss zentral liegen, nicht so abseits wie die Bürgerstuben oder so isoliert wie das PUC, nicht so unterdimensioniert wie unser kleines Juwel Kaffeehaus
- Gebiete mit hoher Aufenthaltsqualität zum Draußensitzen, zum Flanieren, zum Shopping-Spaziergang, ...
- eine Busverbindung, die alle drei Stadtteile Puchheims verbindet, jeden Tag
Und wenn dann irgendwann mal die S-Bahn ausgebaut wird: dann muss es sehr viel attraktivere Bahnhofsvorplätze, natürlich einen barrierefreien Zugang und eine offenere, lichtere und für Verkehr und Aufenthalt tauglichere Unterführung geben
17 Jan 2026
Susanne Tannenberger aus Olching
Demokratie im 21. Jahrhundert bedeutet für mich, von der repräsentativen Demokratie mit all' ihren aktuell so ersichtlichen Herausforderungen mehr und mehr zu einer direkten Demokratie zu gelangen.
Einer Demokratie, in der jede Stimme zählt, nicht nur die Stimmen, die die Mehrheit bilden.
Eine Demokratie, in der die abgegebenen Stimmen aller zu einem Thema die Basis für die Lösungssuche sind und nicht nur von einer politischen Minderheit die Richtung vorgegeben wird.
Eine Demokratie, in der Politik "neutral" ist und Lösungswege auf Basis der Stimmverteilung entwickelt und nicht eigene Karrierewege verfolgt.
Wir haben im 21. Jhd. die technischen Möglichkeiten, alle demokratisch an der politischen Willensbildung zu beteiligen. Wir dürfen neue Wege denken und gehen, wie wir Politik für alle gestalten – Miteinander statt Spaltung.
Demokratie im 21. Jahrhundert bedeutet für mich, von der repräsentativen Demokratie mit all' ihren aktuell so ersichtlichen Herausforderungen mehr und mehr zu einer direkten Demokratie zu gelangen.
Einer Demokratie, in der jede Stimme zählt, nicht nur die Stimmen, die die Mehrheit bilden.
Eine Demokratie, in der die abgegebenen Stimmen aller zu einem Thema die Basis für die Lösungssuche sind und nicht nur von einer politischen Minderheit die Richtung vorgegeben wird.
Eine Demokratie, in der Politik "neutral" ist und Lösungswege auf Basis der Stimmverteilung entwickelt und nicht eigene Karrierewege verfolgt.
Wir haben im 21. Jhd. die technischen Möglichkeiten, alle demokratisch an der politischen Willensbildung zu beteiligen. Wir dürfen neue Wege denken und gehen, wie wir Politik für alle gestalten – Miteinander statt Spaltung.
10 Jan 2026
Ich bin "stolzer Besitzer" des bayerischen Abiturs. Ich fand aber das Schulsystem schon in den späten 70er- und frühen 80er-Jahren veraltet und dysfunktional. Mit meinen Kindern mache ich die Erfahrung, dass sich seither nicht viel verbessert hat. Das Schulsystem muss viel moderner werden und sich mehr auf die Skills, ausrichten die später im (Berufs-) Leben wirklich gebraucht werden. Wir können es uns nicht mehr länger leisten, dass viele Kinder an sinnlosen Hürden scheitern und z.B. gar keinen Schulabschluss schaffen oder dass potenziell geniale Ingeneure nie so weit kommen, da sie leider an der 2. Fremsprache scheitern.
Als Antwort bitte keine "dummen" Ausreden wo wegen diverse Wege, die zu einem Abschluss führen können. Die Schule verdirbt die Freude am Lernen so nachhaltig, dass sie mich als Erwachsenenbilder das Leben schwer macht. Viele Mitarbeitende verweigern Weiterbildungen, da der Stachel aus der Schulzeit einfach zu tief sitzt.
Als Antwort bitte keine "dummen" Ausreden wo wegen diverse Wege, die zu einem Abschluss führen können. Die Schule verdirbt die Freude am Lernen so nachhaltig, dass sie mich als Erwachsenenbilder das Leben schwer macht. Viele Mitarbeitende verweigern Weiterbildungen, da der Stachel aus der Schulzeit einfach zu tief sitzt.
10 Jan 2026
Ich finde, dass wir auf Bundesebene seit Jahrzehnten ausgesprochen schlecht regiert werden. Bereits Helmut Kohl war bekannt für seine „Strategie“ des Aussitzens. Danach ist es nicht besser geworden. Die Regierungen wursteln sich jeweils bis zur nächsten Wahl durch. Eine mittel- oder langfristige Strategie – wie sie etwa China vorlebt – fehlt völlig.
Hier nur einige Beispiele:
Reform des Rentensystems: Spätestens wenige Jahre nach dem „Pillenknick“ war klar, dass das bestehende System langfristig nicht funktionieren kann – und doch wurde die Reform verschlafen und verschleppt.
Funktionierende EU: Statt das schwerfällige, nicht wirklich funktionierende Gebilde erst einmal solide aufzustellen, hat man mit der Osterweiterung weiter expandiert und dabei problematische Länder wie Ungarn aufgenommen – ohne vorher zu regeln, wie man mit Mitgliedstaaten umgeht, die sich dauerhaft nicht an gemeinsame Grundwerte halten.
Zukunftstechnologien und Wirtschaft: Anstatt unsere Wirtschaft strategisch auf die Zukunft auszurichten, haben wir uns mit kurzfristigen Erfolgsstrategien in verschiedene Abhängigkeiten manövriert.
Ich wünsche mir einen langfristigen 10-Jahresplan, der das Ziel hat, Europa zu einer starken und handlungsfähigen Einheit zu machen – einer Union, die mit China und den USA kooperiert, dies aber bei Bedarf jederzeit beenden kann, wenn es politische Gründe erfordern.
Hier nur einige Beispiele:
Reform des Rentensystems: Spätestens wenige Jahre nach dem „Pillenknick“ war klar, dass das bestehende System langfristig nicht funktionieren kann – und doch wurde die Reform verschlafen und verschleppt.
Funktionierende EU: Statt das schwerfällige, nicht wirklich funktionierende Gebilde erst einmal solide aufzustellen, hat man mit der Osterweiterung weiter expandiert und dabei problematische Länder wie Ungarn aufgenommen – ohne vorher zu regeln, wie man mit Mitgliedstaaten umgeht, die sich dauerhaft nicht an gemeinsame Grundwerte halten.
Zukunftstechnologien und Wirtschaft: Anstatt unsere Wirtschaft strategisch auf die Zukunft auszurichten, haben wir uns mit kurzfristigen Erfolgsstrategien in verschiedene Abhängigkeiten manövriert.
Ich wünsche mir einen langfristigen 10-Jahresplan, der das Ziel hat, Europa zu einer starken und handlungsfähigen Einheit zu machen – einer Union, die mit China und den USA kooperiert, dies aber bei Bedarf jederzeit beenden kann, wenn es politische Gründe erfordern.
10 Jan 2026
